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Friedenslicht 2021 in der Pfarreiengemeinschaft Am Sturmiusberg

Ein Netz verbindet und fängt jeden auf. In diesem Jahr wollen auch wir ein Friedensnetz spinnen, das alle Menschen guten Willens verbindet.
Frieden gilt es zu teilen, dafür brauchen wir Menschen und eine Gemeinschaft. „Wir knüpfen aufeinander zu, wir knüpfen aneinander an,
wir knüpfen miteinander, Shalom, ein Friedensnetz.“
Somit laden wir euch herzlich zu einer kurzen Andacht mit Übergabe des Friedenslichts ein.
 Friedenslicht_2021.pdf - Anzeige bitte öffnen

Friedenslicht

In den nächsten Wochen und Monaten verändert sich einiges in unserem Bistum. Anstatt 20 Dekanaten gibt es seit dem 01.10.2021 nur noch 9. Unser Pastoraler Raum Hammelburg wird in den nächsten Wochen offiziell errichtet. Zu ihm gehören die Pfarreiengemeinschaften St. Michael im Thulbatal, Sieben Sterne Hammelburg, Am Sturmiusberg Diebach und Saalekreuz Elfershausen.

Zielsetzung für die Pastoralen Räume ist.:

  • lebendige Gemeinschaften zu fördern.
  • Gelegenheiten für Glaubens- und Gotteserfahrung anzubieten.
  • Präsenz und Erreichbarkeit der Kirche sicherzustellen.

Im Pastoralen Raum gibt es ein Pastoralteam bestehend aus den Priestern, Diakonen, Gemeinde- und Pastoralreferent/-innen und Vertretern der freiwillig Engagierten.
Pfarrer Kowol wird uns als Seelsorger in unserer Pfarreiengemeinschaft gottlob erhalten bleiben, aber auch vermehrt im größeren Pastoralen Raum tätig sein.

Neu ist aber, dass es in den Pfarreien anstatt des Pfarrgemeinderates in Zukunft ein freiwillig engagiertes Gemeindeteam gibt, das die jeweilige Pfarrei im Blick hat und lebendige Gemeinschaft fördern möge.

20.03.2022

Auf Ebene der Pfarreingemeinschaft wird es nach den Wahlen am 20.03.2022 einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat geben, der die Zusammenarbeit und Kooperation fördert.

Der Dekanatsrat wird durch einen Pastoralrat ersetzt. Mögen diese neuen Strukturen in der Kirche von Würzburg unseren Gemeinden zum Segen sein und eine neue Lebendigkeit erwachen.

Mit Ihrer und Gottes Hilfe schaffen wir das!

 

Sturmius Schneider

Diözensanrat

 

Plätzchenverkauf

Aktion Wunschbaum 1

Die nächste Firmung wird voraussichtlich im Jahr 2023 in Diebach für die Jahrgänge 2008 bis 2010 (jetzige 6. und 7. Jahrgangsstufe) stattfinden.
Die Anmeldung für die Firmung wird im Herbst 2022 sein.
Alle Informationen werden rechtzeitig im Pfarrbrief veröffentlicht.

31 Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft Sturmiusberg kamen in der St. Georgskirche in Diebach zusammen, um von Weihbischof Ulrich Boom das Sakrament der Firmung gespendet zu bekommenWeihbischof Ulrich Boom sprach die auch für die Jugendlichen schwierige Zeit der coronabedingten Einschränkungen an und bot da gerade die Unterstützung durch Gott an. „Wir haben das Leben nicht in der Hand, aber Gott ist für uns da. Er verlässt uns und euch nicht.“ Er appellierte an die Firmlinge, offen zu sein für dieses Sakrament der Stärkung. Corona werde nicht die einzige Krise in ihrem Leben sein, aber mit Gottes Hilfe könne man trotz allem positiv in die Zukunft voranschreiten. Coronabedingt fand der Gottesdienst ohne Eltern, nur mit den Paten und Firmlingen statt. „Dies rückt auch die Funktion der Firmpaten ins Licht ,“ erklärte der Weihbischof. Musikalisch feierlich gestalteten Organist und Sänger Bott sowie Katja Brandenstein und Margit Schühler den Festakt.

Foto, E. Assmann: Weihbischof Ulrich Boom spendet das Sakrament der Firmung in Diebach.

Da dieses Jahr auch wieder das Klappern nicht wie gewohnt stattfinden konnte, wurden alle Bürger in Wartmannsroth dazu eingeladen, wieder mit zu klappern. Die Uhrzeiten und die Sprüche wurden per whatsapp und Facebook mitgeteilt. Die Ministranten sagen danke, an alle die sie unterstützt und sich an der Aktion beteiligt haben.

Ostergruss an die Wartmannsröther Ministranten

Dieses Jahr bekamen die Wartmannsröther Ministranten ein kleines Osternest vor die Tür gestellt, mit folgenden Zeilen dazu:

„Auch dieses Jahr können die Minis sich nicht
wie gewohnt weder auf die Osterzeit vorbereiten,
noch den Ostergottesdienst gemeinsam feiern.

Das gemeinsame Osterkerzen basteln, das
Klappern und die besonderen Gottesdienste zu
Palmsonntag, Karfreitag und die Auferstehungsfeier
können wir nicht gemeinsam erleben.

Leider konnten wir auch wieder keine gemeinsamen
Aktivitäten durchführen, um unsere Gemeinschaft
zu stärken. Deshalb sind wir umso mehr dankbar, dass
Du trotz dieser ganzen Situation weiterhin ein Ministrant
bist.

Mit diesem kleinen Ostergruss sagen wir DANKE dafür.

Wir wünschen Dir und Deiner Familie frohe Ostern.“

Wir hoffen, dass wir Euch irgendwann wieder gemeinsam vor dem Altar sehen werden/können. Die Verantwortlichen der Wartmannsröther Minis

„Eine freudige Nachricht breitet sich aus.
Man erzählt sie weiter von Haus zu Haus.
In den Höfen, auf den Gassen,
auf den Plätzen, durch die Straßen
läuft in Windeseile sie in alle Welt hinaus.
Eine freudige Nachricht breitet sich aus.“
Christus ist auferstanden – Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja
Diese freudige Nachricht hat sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet und sie wird
auch noch nach über 2000 Jahren an Ostern in allen Ecken und Winkeln der
Erde immer wieder neu verkündet: Christus ist auferstanden – er ist wahrhaft
auferstanden!

Halleluja = Lobet Gott!
Dass diese freudige Oster-Nachricht Sie alle erfüllt und im grauen Alltag trägt,
wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Paul Kowol

In diesem Jahr wird Ostern nicht wie gewohnt stattfinden. Bei der Mitamaktion finden Sie Anregungen mit biblischen Texten und Bastelideen von Palmsonntag durch die Karwoche bis zum Osterfest.

Viel Spaß dabei !

Mitmach_-Aktion_Palmsonntag_bis_Ostern.pdf

 

 

 

Das Pfarrbüro Diebach teilt mit:
aufgrund der aktuellen Situation ergeben sich folgende Änderungen für die Pfarreiengemeinschaft am Sturmiusberg: 

24.12.2020 in Morlesau entfällt die Christmette um 18:00 Uhr.

In Diebach wird die Christmette von 21:00 Uhr auf 20:00 Uhr vorverlegt .

25.12.2020 in Ochsenthal entfällt die Messfeier um 8:45 Uhr

Die Messfeier in Wartmannsroth wird von 10:00 Uhr auf 11:00 Uhr verlegt.

06.01.2021 in Morlesau entfällt die Wortgottesfeier mit Aussendung der Sternsinger um 10:00 Uhr.

Vielen Dank und bleiben sie gesund.

Die Gesundheit aller liegt uns sehr am Herzen. Daher ziehen am 6. Januar 2021 die Sternsinger nicht von Haus zu Haus. Aber natürlich darf der Segen für Ihr Haus nicht fehlen. Im Gottesdienst am 6. Januar werden Aufkleber für die Hautüren gesegnet und liegen von da aus den ganzen Januar in den Kirchen aus. So können Sie sich einen Afkleber für zu Hause mitnehmen.

Die Kollekte am 6. Januar geht an die Sternsinger Aktion.
Vielen Dank

 

Ausnahme Sternsinger in Morlesau und Ochsenthal:

Die Sternsinger gehen am 6. Januar unter Corana Bedingungen durch Morlesau und Ochsenthal und schreiben ihren Spruch C + M + B "Christus möge das Haus segnen" an die Türen.

Alle Bürger werder vorher mit einem Schreiben über den genauen Ablauf informiert.

 

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Aktion Dreikönigssingen 2021

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Begleiterinnen und Begleiter in Gemeinden, Gruppen und Verbänden, liebe Schwestern und Brüder!

Auch in dieser besonderen Zeit werden sich die Sternsinger wieder auf den Weg machen. Der Stern von Bethlehem wird sie von Haus zu Haus führen. Sie bringen den Segen des neugeborenen Kindes, verbunden mit guten Wünschen für das neue Jahr. Dabei bitten sie um eine Spende für Kinder-Hilfsprojekte in rund 100 Ländern weltweit.

Die 63. Aktion Dreikönigssingen im Jahr 2021 steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. Im Beispielland Ukraine müssen viele Kinder lange von ihrem Vater, ihrer Mutter oder beiden getrennt leben, weil diese im Ausland arbeiten. Die Sternsingeraktion nimmt sie in den Blick: Sie zeigt auf, warum Eltern zum Arbeiten ihre Heimat verlassen müssen und was das für die Kinder bedeutet. Zugleich macht die Aktion deutlich, wie die Projektpartner der Sternsinger Kinder schützen und stärken, denen es an elterlicher Fürsorge fehlt.

Im biblischen Leittext zur kommenden Sternsingeraktion (Mt 18,1-5) beantwortet Jesus die Frage der Jünger, wer im Himmelreich der Größte sei, indem er ein Kind in die Mitte stellt: „Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.“

Der Segen, den die Sternsinger an die Türen schreiben, ist für alle Menschen ein sichtbares Zeichen der Zuwendung Gottes. Für die Projektpartner und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen ist der Segen gerade angesichts der Corona-Pandemie auch ein Ausdruck unserer Verbundenheit und Solidarität.

Wenn sich die Sternsinger in diesem Jahr aufmachen, tun sie dies unter schwierigen Bedingungen. Wir bitten Sie daher herzlich, sie als Segensbringer freundlich zu empfangen und mit Ihren Spenden
(an Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Bankverbindung: IBAN DE95370601930000001031 bei der Pax-Bank eG)
dazu beizutragen, dass die Sternsinger auch im Jahr 2021 zum Segen werden für Kinder und Familien an vielen Orten dieser Welt.

 

Die Friedenslichtaktion 2020 steht unter dem Motto: „Frieden überwindet Grenzen“.
Überall erleben wir Grenzen: zwischen Ländern, zwischen Menschen, zwischen Religionen und zwischen Ideologien. Je fester und stärker diese Grenzen ausgeprägt sind, desto schwieriger ist es oft, diese Grenzen zu überwinden.
Dafür braucht es Mut, Stärke, Zielstrebigkeit, die Bereitschaft offen auf Andere zuzugehen, den eigenen Standpunkt zurückzustellen und Kompromisse zu schließen. All das sind Kennzeichen friedlichen Zusammenlebens. Wer sich dafür einsetzt, hält gleichzeitig den Wunsch nach Frieden lebendig und arbeitet aktiv an der Überwindung jeglicher Grenzen.
Nur gemeinsam können Grenzen überwunden werden. Dazu möchten wir „alle Menschen guten Willens“ mit dem diesjährigen Motto aufrufen. Schon Mahatma Ghandi war sich bewusst: „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“

Das Friedenslicht 2020 steht ab dem 21.12.2020
in der Kirche in Diebach bereit.

Seit Pfingsten 2020 leitet Sturmius Schneider verschiedene Gottesdienste in den unterschiedlichen Orten der Pfarreiengemeinschaft Am Sturmiusberg. Der aus dem Bistum Fulda stammende Diplomtheologe wurde nun zu diesem Dienst in der Pfarreiengemeinschaft offiziell bischöflich beauftragt. Pfr. Paul Kowol freut sich, dass so neben Ilona Schneider und Theo Busch dieser, für die Kirche wichtige ehrenamtliche Dienst, weiter ausgebaut werden kann.
Sturmius Schneider war im Bistum Fulda viele Jahre Referent für Schulpastoral und anschliessend Referent für die Weltkirche.

Was sind Gottesdienstbeauftragte?
Im Auftrag des Bischofs und in Kooperation mit den hauptamtlichen SeelsorgerInnen vor Ort übernehmen sie Verantwortung in der Liturgie der Gemeinde. Gottesdienstbeauftragte stehen den sonntäglichen Wort-Gottes-Feiern vor, die an Sonntagen, an denen keine Eucharistiefeier sein kann, gefeiert werden. Auch an Werktagen gibt es verschiedene Arten von Gottesdiensten, bei denen Gottesdienstbeauftragte den Leitungsdienst übernehmen können. Gerade der werktägliche Gottesdienst kann so beim Aufbau einer christlichen Gemeinde helfen und der Gemeinde Gottes Wort nahebringen. So wirken die Gottesdienstbeauftragten mit den SeelsorgerInnen darauf hin, dass Liturgie in unserer Zeit lebensnah und ansprechend gefeiert werden kann.

Warum brauchen unsere Gemeinden Gottesdienstbeauftragte?
Liturgie ist Auftrag der ganzen Gemeinde. In ihr müssen alle Anliegen des Lebens einen Platz haben, damit sie vor Gott und in der Gemeinschaft gedeutet und gefeiert werden können. Deshalb ist es gut, wenn möglichst viele Glieder der Gemeinde an der Gestaltung und der Feier der Liturgie beteiligt sind, wie es das Zweite Vatikanische Konzil nahe legt. Regelmäßige Gottesdienste sind darüber hinaus ein Zeichen lebendiger Gemeinde und einer Kirche, die die Zeichen der Zeit zu deuten versucht. In unserer Zeit, in der der Mangel an hauptamtlichen SeelsorgerInnen, Laien wie Priestern, immer größer wird, ist der Dienst der Gottesdienstbeauftragten besonders wichtig.

Die Pfarreiengemeinschaft Am Sturmiusberg versucht immer noch und auch in den Zeiten, die von Corona geprägt sind, fast jeden Sonntag in jeder Gemeinde eine Eucharistie- oder WortGottesFeier zu ermöglichen.

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